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<pre>Und auch nach dem Rückstand war das Glück nicht auf der Seite der Emsländer.  <p> In der und Bundesliga ist am vergangenen Wochenende der letzte Spieltag über die Bühne gegangen. Bevor sich Deutschlands Profi-Fußball aber endgültig in die Sommerpause verabschiedet, wird in der Relegation noch um die letzten verbliebenen Aufstiegstickets gekämpft.  <p>  Der VfL Wolfsburg trifft auf Borussia Mönchengladbach und kann mit einem Heimsieg einen großen Schritt Richtung Ligaverbleib schaffen. Die Chancen dafür stehen recht gut, denn der VfL hat vor eigenem Publikum bislang nur zwei Niederlagen gegen die „Fohlen“ einstecken müssen, die letzte vor über 13 Jahren. <p> Da das Gelbe U-Boot seine wenigen Hochkaräter auch nach dem Wiederanpfiff zunächst nicht nutzte, deutete im Madrigal bereits alles auf eine leistungsgerechte Nullnummer hin, bevor den Spaniern in der Nachspielzeit dann doch noch der umjubelte Siegtreffer gelang. <p>  Wie die Geschichte zeigt, scheint dies jedoch kein leichtes Unterfangen zu sein. Die darauffolgenden drei Finals mit deutscher Beteiligung gingen nämlich stets verloren.  </pre>


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<pre>Obwohl Manchester City aktuell das beste Heimteam der Liga ist, scheint ein Punktgewinn der Toffees alles andere als unwahrscheinlich. Nicht umsonst haben die Toffees aus zehn ihrer elf Auswärtsspiele zumindest einen Zähler mitgenommen. Vor kurzem auch im Etihad Stadium, als sich Everton und Manchetser City mit einem torlosen Remis trennten.  <p> Im Topspiel stimmen sich kurz darauf Wolfsburg und Leverkusen in einem nationalen Kraftakt auf die folgenden Wahrsager in der Königsklasse ein: Spannung ist hier schon allein deshalb garantiert, weil in diesem Jahr wohl kaum beiden Klubs der erneute Sprung in die Champions League gelingen wird.  <p>  Doch obwohl es für die Lilien in Sache Abstieg immer enger wird, ist die Stimmung vermutlich dennoch nur bei den Gastgebern so richtig schlecht — nach dem 0:1 in Hoffenheim drohen die Niedersachsen bezüglich der europäischen Wettbewerbe inzwischen komplett leer auszugehen. <p> Es wird aber keine leichte Aufgabe für die „Citizens“: Dynamo Kiew ist seit neun Heimspielen in UEFA-Wettbewerben ungeschlagen. Die letzte Heim-Niederlage gab es im Februar 201Und: Kiew hat nur zwei der letzten zwölf Heimspiele gegen englische Mannschaften verloren (4 Siege, 6 Remis). <p>  Die Buchmacher jedoch noch nicht: für sie ist weiterhin der FC Bayern der große Favorit auf den Meistertitel wie die Wettquoten zeigen (â†’ zu den Bundesliga Meister Wetten).  </pre> 


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<pre> Umso entscheidender ist es deshalb für die Kanoniere, die eigenen Ansprüche nun wenigstens in Swansea durchzudrücken; bei den in akuter Abstiegsgefahr schwebenden Walisern käme alles andere als ein Dreier einer vorzeitigen Kapitulationserklärung gleich.  <p> Eben jene siegreichen Spanier werden sich nun im letzten Länderspiel des Jahres auf fremdem Platz mit den bärenstarken Belgiern messen, die am Freitag mit einem 3:1-Erfolg über Italien unterstrichen, aktuell nicht völlig zu Unrecht an der Spitze der Fußball-Weltrangliste zu stehen.  <p>  Eibar trifft ab 18:15 Uhr auf Espanyol Barcelona, das sich mit dem Remis im Stadtderby gegen Barca neues Selbstvertrauen geholt hat. Der Gastgeber kämpft überraschend um einen internationalen Startplatz. Zeitgleich empfängt Liga-Neuling Las Palmas den FC Malaga. <p>  Die Wolfsburger stehen bereits ein wenig unter Druck: auch wenn die Hecking-Truppe als Dritter der erste Verfolger des Spitzenduos ist, ist der Rückstand mit drei Punkten bereits relativ groß. Im Falle einer Niederlage würden die Niedersachsen bereits sehr viel an Boden verlieren. <p>  Eine Sturz-Orgie wie 2016 soll es diesmal nicht geben, weshalb eben jene Passage aus dem Vorjahr, die so viele Ausfälle forderte, von den Organisatoren entschärft wurde.  </pre>


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<pre> Ob der Youngster allerdings auch gegen die Portugiesen auflaufen wird, ist ebenso noch unsicher, wie auch der Einsatz des offensichtlich angeschlagenen Cristiano Ronaldo auf Seiten Portugals.  <p> Die 18. Runde beschließt dann die Partie zwischen dem FSV Mainz 05 und Borussia Dortmund. Der BVB mühte sich trotz 50-minütiger Überzahl am letzten Spieltag gegen Bremen zu einem 2:1-Erfolg. Nach dem Sieg haben die Schwarz-Gelben nur mehr einen Zähler Rückstand auf den Tabellendritten Hoffenheim.   <p> Eine in dieser Höhe seltene Top-Siegquote von 2,10 (Bet365) spricht diesbezüglich für sich. So mancher dürfte daher überrascht sein. Umso mehr, weil Jogi’s junge Wilde bislang in ausnahmslos allen Formationen zu überzeugen wussten. <p>  Noch länger wird freilich bei der TSG Hoffenheim auf irgendeine Besserung gewartet, die mit Huub Stevens inzwischen am Tabellenende angekommen ist: Bei den unlängst mächtig gerupften Ingolstädtern könnte den Kraichgauern nun aber doch die Wende zum Guten gelingen.  <p> Der Grund: Nach der blamablen 2:3-Niederlage gegen FK Rostov ist die Ancelotti-Elf auf Wiedergutmachung aus. Dies wird sich aber bloß mittels eines Heim-Triumphes gegen die Madrilenen erreichen lassen.  </pre>


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<pre> Träger der roten Laterne ist dagegen weiterhin der SV Darmstadt 98, der seit mehr als drei Monaten kein Pflichtspiel mehr gewinnen konnte. In beiden Fällen trifft diese Zwischenbilanz auch auf die Erwartungshaltung der Wettanbieter vor Beginn der Saison zu.  <p> Immerhin gab es solch einen Blockbuster Trade zweier All-Star Point Guards zwischen zwei rivalisierenden Teams, die sich in der Saison zuvor noch in den Conference Finals gegenüberstanden, in der NBA bislang noch nie.  <p>  Durch diese überraschende Entwicklung ist die Aufgabe naturgemäß nicht leichter geworden. Die Borussen, die sich jetzt fieberhaft nach einem neuen Trainer umsehen müssen, brauchen unbedingt einen Sieg, um wieder in die Spur zu kommen. Die Fuggerstädter haben den Turnaround mit dem 2:0-Heimsieg über Hannover bereits geschafft. <p>  Schuld daran sind bis in die Haarspitzen motivierte Amateurklubs, denen die einmalige Chance winkt, als Pokalschreck in die Geschichtsbücher einzugehen. Darauf hoffen übrigens auch die Viertligisten TuS Erndtebrück und SV Elversberg, denen gleich am Freitag hoher Bundesliga-Besuch ins Haus steht. Während die in Nordrhein-Westfalen beheimateten Erndtebrücker Aufsteiger Darmstadt empfangen, darf der brandenburgische Viertligisten Elversberg gegen Europa League-Teilnehmer Augsburg ran.  <p> Andernfalls droht der Rückstand auf die drei besser platzierten Rivalen aus Berlin, Karlsruhe und Düsseldorf schon am Samstag auf vier. bzw. sechs Zähler anzuwachsen.  </pre>


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